Tipps für die Haargesundheit bei Männern

Kräftige und gepflegte Haare sind für Männer ein wichtiges Thema. Eine schöne Haarpracht steht für gutes Aussehen und Vitalität. Doch was kann man tun, wenn man unter trockenem Haar, Schuppenbildung oder Haarausfall leidet? Und muss Haarausfall immer erblich bedingt sein?
Wir haben ein paar wichtige Tipps für Sie zusammengestellt für den Erhalt Ihrer Haargesundheit. Erfahren Sie außerdem mehr zum Thema Haarausfall und was Sie tun künnen, um Ihre Haargesundheit auf natürliche Weise zu unterstützen.

Ernährung und Lebensumstände

Eine Basis für den nachhaltigen Erhalt der allgemeinen Gesundheit und auch der Gesundheit der Kopfhaut ist eine abwechslungsreiche Ernährung und ein gesunder Lebensstil. In Phasen von erhöhtem Nährstoffbedarf, z.B. bei Stress oder hoher körperlicher Belastung, kann ein Nahrungsergänzungsmittel wie alphabiol HaarPlus speziell für den Mann helfen Sie mit wichtigen Nährstoffen für den Erhalt gesunder Haare zu versorgen.

Schuppenbildung

Kopfschuppen sind Ansammlungen Hornzellen, die sich durch Kratzen der Kopfhaut oder ganz von selbst ablösen. Die Schuppen rieseln dann auf die Schulterpartie herunter und fallen insbesondere auf dunkler Kleidung in Form von weißen, kleinen Punkten auf.
Helfen kann ein Anti-Schuppen-Shampoo. Allerdings kann sich nach einiger Zeit ein Gewöhnungseffekt der Haut an das Shampoo einstellen, was sich negativ auf das Gleichgewicht der Kopfhaut auswirken kann. Deshalb sollte ein Antischuppenshampoo nicht länger als vier Wochen angewandt und nach dem Waschen immer sehr gründlich ausgespült werden.
Beim Waschen und beim Föhnen gilt: keine heißen Temperaturen!
Chemische Haarpflegeprodukte wie Spülungen oder Gele sollten nur wenig oder bestenfalls gar nicht verwendet. werden.
Sollten die oben genannten Maßnahmen keine Besserung herbei führen, loht oft der Besuch bei einem Dermatoglogen. Dieser kann mögliche Erkrankungen diagnostizieren und behandeln.

Ursachen für Haarausfall bei Männern

1. Genetisch bedingter Haarausfall

Gesunde Haare – „Mann“ legt genauso viel Wert darauf wie „Frau“. Doch besonders bei Männern kommt es oft schon früh zu einem erblich bedingten Haarausfall. Diese auch als androgenetische Alopezie bezeichnete genetische und hormonelle Veranlagung ist die häufigste Ursache für das sich lichtende Haupthaar. Hier hilft ein Besuch beim Arzt, um zu besprechen, ob die Einnahme von Hormonen sinnvoll und erwünscht ist. Wichtig ist es, dies zu tun bevor zu viele Haarwurzeln abgestorben sind.

2. Haarausfall durch endogenen Stress

Bei endogenem Stress, also im körperinneren entstehenden Stress, entstehen geschädigte Zellen. Endogener Stress bezeichnet Stress, der im körperinneren entsteht, beispielsweise durch Stress oder innere Unruhe. Dünnes Haar und ein sich verminderndes Haarvolumen werden mit diesem Stress in Verbindung gebracht.
Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und ein guter Lebensstil sind wichtig für den nachhaltigen Erhalt der Gesundheit. Als Ergänzung hierzu oder in Situationen, in denen der Nährstoffbedarf aufgrund der Lebensumstände erhöht ist, können Nahrungsergänzungsmittel wie alphabiol HaarPlus einen Beitrag leisten, Sie mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

Fettige Haare bei Männern

Fettige Haare sind die Folge einer erhöhten Talgproduktion der Drüsen, die sich in der Kopfhaut befinden. Bei fettigen Haaren gibt es einige natürliche Mittel, die Talgproduktion zu reduzieren:

• Das Waschen und Trocknen der Haare kann die Aktivität der Talgdrüsen stark   anregen. Dies ist vor allem der Fall, wenn sehr heißes Wasser verwendet wird. Ein   mildes Shampoo, z.B. mit Kräuterzusätzen kann beruhigend auf die Kopfhaut   einwirken.
• Nach dem Waschen ist es sinnvoll, die Haare nicht zu kräftig zu trocken zu   rubbeln, da dies die Hautschuppen der Kopfhaut stärker aufscheuern kann. Statt   dessen genügt es, die Feuchtigkeit mit dem Handtuch nur leicht aus den Haaren   auszudrücken und sie anschließend bei niedriger Temperatur trocken zu föhnen.
• Gut ist es die Haare nach dem Waschen öfter mal an der Luft trocken zu lassen.   Denn die Wärme des Föns regt die Talgdrüsen an.
• Spülungen mit Kamillentee können zusätzlich helfen, die Talgdrüsen zu beruhigen. Am besten Auch hier gilt: Der Teeaufguss   darf nicht zu heiß auf die Kopfhaut und die Haare aufgetragen werden. Nach einer Einwirkzeit von 10 Minuten kann der   Kamillensud ausgespült und die Haare getrocknet werden. Wichtig ist, die Spülung über eine längere Zeit hin regelmäßig   anzuwenden, damit sich die Kopfhaut umstellen kann.