Wie kann man mit der Zervixschleim-Methode schnell schwanger werden?

Die Zervixschleim- oder symptothermale Methode wird häufig von Frauen mit Kinderwunsch genutzt, um die fruchtbaren Tage zu ermitteln.

Der Zervixschleim wird vom Gebärmutterhals (Zervix) abgesondert. Er verhindert das Eindringen von Krankheitserregern und Sperma in die Gebärmutter und schützt sie so vor Infektionen.

Schwanger werden nach der Zervixschleim-Methode
Indikator für die fruchtbaren Tage

Der Zervixschleim und seine Konsistenz verändern sich im Laufe des Menstruationszyklus. Zu Beginn des Zyklus, an den unfruchtbaren Tagen, ist er zähflüssig und von eher pappiger Konsistenz. Somit bildet er die perfekte Schutzschicht am Gebärmutterhals.

Mit steigendem Östrogenspiegel wird der Zervixschleim dünnflüssiger. Ist im Zyklus der Zeitpunkt des Eisprungs erreicht, ist er sehr dünnflüssig und klar. Dies ist notwendig, damit die Spermien den Zervixschleim durchdringen und die reife Eizelle in der Gebärmutter befruchten können.

Wünscht man sich ein Kind ist die Untersuchung des Zervixschleims demnach eine sinnvolle Methode, um die fruchtbaren Tage der Frau fest zu stellen. Kombiniert man die Beobachtung des Zervixschleims mit der Temperaturmethode (link) kann man eine genaue Zykluskurve erstellen. Mit der Zykluskurve lassen sich dann die fruchtbarsten Tage der Frau ermitteln und das Wunschkind lässt nicht mehr lange auf sich warten.

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