Fruchtbarkeit verbessern: Das können Männer und Frauen tun!

Die Fruchtbarkeit von Frauen und Männern kann von unterschiedlichen Faktoren positiv und negativ beeinflusst werden. Hierzu zählen beispielsweise das Gewicht, Genussgifte, Stress oder die Ernährung.

Fruchtbarkeit bei Frau und Mann – Das Gewicht

Über- und Untergewicht verursachen ein Ungleichgewicht in Hormonhaushalt, der die Fruchtbarkeit der Männer und der Frau verringern kann. Übergewicht haben Frauen mit einem BMI über 25, Männer über 26. Bei der Frau kann überschüssiges Fettgewebe mit einer erhöhten Testosteronproduktion einhergehen und somit ihre Fruchtbarkeit senken. Auch die Fruchtbarkeit der Männer leidet nachweislich unter Übergewicht.

Fruchtbarkeit bei Frau und Mann - Genussgifte

Alkohol, Nikotin und Koffein in größeren Mengen können sowohl die Fruchtbarkeit der Frau, als auch die Fruchtbarkeit des Mannes vermindern. Wenn Sie sich ein Kind wünschen, kann es sinnvoll sein, das Maß an Alkohol, Zigaretten und Nikotin für eine Zeit zu reduzieren.

Fruchtbarkeit bei Frau und Mann - Stress

Wenn der Körper Stresshormone schlechter abbauen kann, z.B. aufgrund eines Mangels an Sport, bringen sie den Körper in eine Art "permanente Alarmbereitschaft". Stress kann somit Körperfunktionen beeinflussen und auch den Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen. Aus diesem Grund kann dauerhafter Stress auch die Fruchtbarkeit von Frauen und Männern negativ beeinflussen.

Fruchtbarkeit bei Frau und Mann – Ernährung

Sowohl Männer als auch Frauen benötigen für die Produktion von Hormonen, die an der Bildung von Ei- und Samenzellen beteiligt sind, viele Vitamine, Spurenelemente und Mineralien. Bei Männern nehmen die Spurenelemente Zink und Selen eine wichtige Rolle ein: Zink ist wichtig für den Erhalt der normalen männlichen Fruchtbarkeit und Selen spielt eine wichtige Rolle bei der Spermienproduktion (Spermatogenese).

 

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